Welche Ernährung zum Trainieren?

Man kann noch so oft ins Fitness-Studio gehen und eifrig Hanteln und Gewichte stemmen, wenn die richtige Ernährung nicht beachtet wird. Denn führt man dem Körper viel Fett und Kohlenhydrate zu, dann kommt er mit dem Abbau dieser nicht mehr nach, geschweige denn er hat Zeit und Möglichkeiten Muskeln aufzubauen. Deshalb sollte schon beim Einkaufen darauf geachtet werden, welche Lebensmittel im Einkaufswagen und später im Kühlschrank landen. Somit kann man gleich am Anfang der Versuchung widerstehen, zu viel süße Sachen oder zu viel Fleisch zu kaufen. Um ein ideales Ernährungsprogramm gepaart mit dem richtigen Trainingsablauf unter anderem mit einem Therapiekreisel zu kreieren, ist das Kontaktieren eines Ernährungsberaters sehr hilfreich. Aber natürlich sollte man auch selbst eine Ahnung haben, was bedenkenlos verzehrt werden kann und wovon man lieber die Finger lassen sollte. Deshalb hier erst einmal ein kleines ABC der verschiedenen Stoffe und Ernährungsbestandteile. Aber es wird vielleicht viele überraschen, da es sich hier im Text um alle möglichen Grundstoffe handelt. Aber selbst Fett oder Zucker darf in der Nahrung nicht fehlen, sollten eben nur in begrenzten Mengen zu sich genommen werden. Wer übrigens seinen Körper und seine Ernährung bestens kennt, ist auf dem besten Weg ein ideales Trainingsergebnis zu erreichen.

Eiweiß ist für all jene, die fleißig trainieren, besonders wichtig. Sie werden auch Proteine genannt und werden für die Reparatur bzw. den Aufbau neuer Zellsubstanzen verwendet. Dabei gibt es aber einen Unterschied zwischen tierischen und pflanzlichen Eiweißen. Etwa die Hälfte des Bedarfs soll je mit tierischen und pflanzlichen Proteinen erreicht werden. Getreideprodukte, Hülsenfrüchte oder Nüsse enthalten etwa einen relativ hohen Anteil, aber auch Fische sind dafür ein guter Lieferant.

Der Energielieferant Zucker sollte nur beschränkt zu sich genommen werden. Salz ist dabei schon etwas notwendiger für den menschlichen Organismus, aber vom zu starken Salzen der Speisen ist abzuraten.

Bei all den Stoffen, die bis jetzt beschrieben wurden und noch erläutert werden, sollte aber die Flüssigkeitszufuhr nicht vergessen werden. Sieht man sich den menschlichen Körper an, dann weiß man wieso. Denn wir bestehen etwa zur Hälfte aus Wasser und deshalb müssen wir auch täglich mindestens 2,5 Liter zu uns nehmen. Diese Tatsache vergessen viele oft, ist aber sehr wichtig. Besonders in heißen Monaten mehr als überlebenswichtig. Natürlich wer viel trainiert, schwitzt viel und muss den Flüssigkeitsverlust wieder mit dem Konsum von Wasser nachholen.

Kohlenhydrate sind in extrem vielen Lebensmitteln enthalten. Etwa Brot oder Kartoffeln haben es enthalten. Wer aber zu viel davon in der Ernährung hat, wird auf kurz oder lang die Auswirkungen davon sehen. Denn ein Übermaß davon wird vom Körper in Fett umgewandelt.

Gesättigte, ungesättigte und mehrfach ungesättigte sind die Arten von Fetten, die oft als die Buhmänner der Ernährung gesehen werden. Aber in Maßen konsumiert, hat man hier nichts zu befürchten. Also lieber darauf verzichten, denn in genug Lebensmitteln sind sie sowieso versteckt enthalten.

Alles andere als Buhmänner sind Vitamine. Es gibt fettlösliche und wasserlösliche. Hat man von Natur aus einen Vitaminmangel sollte man das durch Präparate ausgleichen. Aber natürlich ist auch das Essen von viel Obst und Gemüse unerlässlich.